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RATT-Geschichte

hirstorischHier finden den historischen Hintergrund der Schwäbischen Sternfreunde von Beginn Mitte der 1960er bis heute und den Ravensburger Teleskoptreffen, die seit 2007 auf dem Teufelsberg bei Winterbach, Hogenzell stattfinden.



RATT 2011 Drucken E-Mail
Das 5. Ravensburger Teleskoptreffen (RATT) fand vom 23. bis 25. September auf dem Teufelsberg statt. Die RATT-Gemeinde konnte wieder einige neue Hobbyastronomen in ihrem Kreis begrüßen. Super Beobachtungsbedingungen am Freitag, interessantes Vortragsprogramm am Samstag und Sternenführung für Besucher waren die Highlights.
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RATT 2010 Drucken E-Mail
Das 4. Ravensburger Teleskoptreffen (RATT) fand vom 1. bis 3. Oktober 2010 auf dem Teufelsberg statt. Zwar mit weniger Beteiligung wie im letzten aber alle Besucher, Hobbyastronomen und das RATT-Team wurden mit durchweg super Wetter belohnt. Die familiäre Atmosphäre war wieder sensationell.
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RATT 2009 Drucken E-Mail
Das 3. Ravensburger Teleskoptreffen (RATT) fand vom 18. bis 20. September 2009 auf dem Teufelsberg statt. Alle Besucher, Hobbyastronomen und das RATT-Team wurden mit durchweg gutem Wetter und wenigstens einer klaren Beobachtungsnacht belohnt. Den vielen Besucheren konnten wir unser Wissen über die Astronomie vermitteln und auch schöne Objekte am Nachthimmel zeigen.
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Astronomia in Ravensburg Drucken E-Mail

Vom 25. Juni bis 12. Juli fand in der Eissporthalle in Ravensburg die Astronmia statt. Neben dem Einsteinmobil gabe es auch drei Ausstellungen des Planetariums Laupheim. Viele interessante Vorträge rundeten das Programm ab. Wir vom RATT-Team hatten dort einen Stand und stellten auch unseren neuen Kalender für 2010 vor. Die Ausstellung war mit ca. 12.000 Besuchern wurde die Veranstaltung vom heimischen Publikum gut angenommen.

Eine tolle Veranstaltung.

Hier gibt es eine Auswahl an Bilder

 
RATT 2008 Drucken E-Mail
Das 2. Ravensburger Teleskoptreffen (RATT) fand vom 26. bis 28. September 2008 auf dem Teufelsberg statt. Alle Besucher, Hobbyastronomen und das RATT-Team wurde mit gutem Wetter und zwei klaren Beobachtungsnächten belohnt. Wir konnten vielen jungen Besuchern unser Wissen vermitteln und interessante Objekte am Nachthimmel zeigen. Was uns sehr gefreut hat, war die wachsende Zahl an Hobbyastronominnen, die uns besucht haben.
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RATT 2007 Drucken E-Mail
Das 1. Ravensburger Teleskoptreffen (RATT) ist nun zu Ende und wir können nur positives berichten. Obwohl das Wetter am Freitag keine Beobachtung zugelassen hat wurden wir alle am Samstag mit Sonnenschein am Tage und einer klaren Nacht belohnt. Durch einen frischen Ostwind wurden störende Nebelfelder weggeblasen. Am Samstag Nachmittag konnten die Besucher und Sternfreunde auf dem kleinen Flohmarkt, der auch unter Beteiligung von Achim Mros (Astroshop/MastroTec) und Friedrich Nickel (Astroversand) profesionelles Equipment anbieten konnte. Zahlreiche Besucher lauschten den Vorträgen von Peter Wüst, Dr. Beister und Günther Müller. Viele Besucher waren auch von der Sternführung am Nachthimmel von Hans-Jürgen Merk angetan.
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Wie alles begann Drucken E-Mail

Oberschwäbische Sternfreunde von 1966 bis 1977 Schulsternwarte Ravensburg

Wann und wo fing es denn mit der Liebhaber-Astronomie in Ravensburg an? Anno 1914 wurde auf Vorschlag des Theologen und Mathematikers Dr. Max Caspar, der im Rohbau bereits vollendete Spohnschule, noch eine Sternwarte aufgesetzt. Man erzählt darüber folgende Anekdote: Als Oberstudiendirektor Dr. Schermann Caspers Idee dem damaligen Oberbürgermeister Reichle vortrug, habe dieser gesagt: “Lassen Sie das nur mich machen.“ Dem hochherzigen Stifter der Schule (Geh. Kommerzienrat Julius Spohn) gegenüber erwähnte er nur beiläufig, dass da so ein halbverrückter Lehrer vom Gymnasium auch noch eine Sternwarte für nötig halte, was aber doch wohl übertrieben sei. So habe er den Stifter allmählich immer mehr für die Sache interessiert, bis dieser schließlich sagte: „Schicken Sie den Mann zu mir; meine Schule soll eine Sternwarte bekommen!“ Dieses Wort habe ihn, so erzählte Spohn bei einem Rutenfest Ende der 50er Jahre im Bärengarten, 30 000 Goldmark gekostet. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 3 Metern. Das erste Instrument war ein Refraktor mit 110mm Linsendurchmesser und 1650mm Brennweite. Er wurde erst 2004 von einem Spiegelteleskop mit 250 mm Durchmesser und goto Steuerung abgelöst.

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